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Konzeption Kindergarten
Evang.Kindergarten
Inhaltsverzeichnis
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Ehemaliges Gemeindeschulhaus 1880 einstöckig erbaut 1887 zweites Stockwerk 1934 drittes Stockwerk 1958 teilweiser Umzug der Schule in die Hochgerichtsstraße ab 1976 Evang. Kindergarten, Vereins- und Jugendräume 2001 Renovierung (Fenster, Innenräume) 2004 Neue Namensgebung „Unter dem Regenbogen“ 2006 Eröffnung einer Kinderkrippengruppe und Anbringen des Holzregenbogens
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Evang. - Luth. Kirchengemeinde Treuchtlingen Pfarrer W. Krewin Hauptstraße 50 91757 Treuchtlingen
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3. Leitbild
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4. Pädagogische Zielsetzung Leitziel unserer Einrichtung ist der beziehungsfähige, wertorientierte, schöpferische Mensch, der sein Leben verantwortlich gestalten und den Anforderungen in Familie und Gesellschaft gerecht werden kann.
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Der Erziehungsstil ist partnerschaftlich, aber dennoch konsequent. Die Regeln sind teilweise mit von den Kindern aufgestellt. Sie werden so erklärt, dass kindliches Handeln durch Einsicht erfolgen kann. Bei Konflikten wird nach dem Ursprung gesucht . Die Erzieherin beobachtet, reflektiert das Geschehene und baut ihr Handeln darauf auf.
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Wir nehmen behinderte Kinder in unseren Kindergarten auf. Die Zahl der Kinder mit Behinderung ist aber auf höchstens zwei Integrationskinder pro Gruppe beschränkt, da unser Kindergarten nur für die Integration Einzelner die Zulassung durch den Regierungsbezirk erhalten hat. Wir sind kein Integrationskindergarten!
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Ziele:
- Individuelle Betreuung
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Methoden: - Wir haben Kontakte zu verschiedenen Einrichtungen (Frühförderung...) aufgenommen, um die entsprechenden Hilfsmaßnahmen durchführen zu können.´
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7. Personal und Gruppensituation RASSELBANDE Frau Nadine Fischer , Kinderpflegerin (36-40 Stunden die Woche) Frau Christine Jedlitschka, Erzieherin (30 Stunden pro Woche)
SPATZENNEST Frau Jutta Gallo, Erzieherin ( 38 - 40 Stunden pro Woche) Frau Ramona Kattinger, Kinderpflegerin (20 Stunden pro Woche) Frau Carmen Pascher , Kinderpflegerin (20-25 Stunden pro Woche)
BIENENKORB Frau Simone Sonnek, Erzieherin ( 20 - 24 Stunden pro Woche) Frau Kathrin Gloßner, Erzieherin ( 20 – 24 Stunden pro Woche) Frau Christl Kunder-Meyer, Kinderpflegerin (30 - 33 Stunden pro Woche) |
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| Sprech- und Anmeldezeit: Kindergarten: |
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Frau Stangenberg Freitag 9.00 Uhr – 12.00 Uhr oder nach Vereinbarung
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Ferienregelung: Feriengruppe: Wir versuchen jedes Jahr weniger Schließungstage als vom Gesetz vorgesehen einzuplanen und Ihnen somit bei Unterbringung Ihrer Kinder in den Ferien entgegenzukommen. Dieses Vorhaben gelingt jedoch nur durch Ihre Mithilfe: In unseren Gruppen wird während der Schulferienzeit personalreduziert gearbeitet. Bitte haben Sie daher Verständnis, wenn die Gruppen zeitweise nur mit einer Fachkraft besetzt sind.
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Evangelische Kirchengemeinde Treuchtlingen für den Evang. Kindergarten „Unter dem Regenbogen“ Treuchtlingen (gültig ab 01.09.2009)
Die Gebührenordnung wird zum 01.09.2009 angepasst
(Kirchenvorstandsbeschluss vom 24.03. und
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Der entsprechende Beitrag wird jeweils zum Anfang des laufenden Monats per Lastschrift eingezogen. Eltern, die sich nicht an die gebuchten Zeiten halten, sind verpflichtet pro angefangener Stunde 5 € Zuschlag wegen Zeitüberziehung zu bezahlen. Dieser wird vom Konto mit dem nächsten Monatsbeitrag abgebucht. Überziehungszeiten sind nicht förderfähig, d.h.: die zusätzlichen Personalkosten müssen vom Träger finanziert werden. Der Zuschlag wird vom Konto mit dem nächsten Monatsbeitrag abgebucht. Eine Anpassung der Beiträge wird spätestens sechs Wochen vorher schriftlich mitgeteilt (BayKiBiG). Nach Betreuungsvertrag ist eine Buchungszeit für Kinder über drei Jahre in der Kategorie 2-3 Stunden nicht buchbar (Kernzeitregelung). Die Geschwisterermäßigung wird jeweils für das später eingetretene Kind gewährt (-30%, bzw.- 100% vom Grundbetrag). Für Kinder, die neu angemeldet werden, muss eine Anmeldegebühr von Euro 5,00 zusätzlich mit dem ersten Kindergartenbeitrag entrichtet werden. Diese Gebühr wird abgebucht. Konto: Sparkasse Mittelfranken- Süd Nr. 400319 ( BLZ: 764 500 00 ) |
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| Die Anmeldung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eine Anmeldung ist jederzeit möglich. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Aufnahme | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Aufgenommen werden Kinder im Alter von drei Jahren bis zur Einschulung. Nach Möglichkeit können auch Kinder mit Behinderung integrativ betreut werden. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Die Kinder werden nach der Reihenfolge der Anmeldung aufgenommen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Abweichungen ergeben sich bei: | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1. Aufnahmewunsch 2. Kindern in sozialer Notlage (Scheidung, Todesfall, Fremdsprachigkeit) 3.Zuzug 4.Alleinerziehende, die berufstätig sind, außer sie leben in einer eheähnlichen Gemeinschaft 5.Geschwisterkind besucht bereits die Einrichtung 6.Alter |
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Die KündigungDie Kündigung muß schriftlich vier Wochen zum Monatsende erfolgen. Ausnahme: zum Kindergartenjahresende muß bis zum 1. Mai, also drei Monate vorher, gekündigt werden. Dies betrifft keine Kündigung, die durch einen Wohnortwechsel bedingt ist. Bei Schulanfängern ist keine Kündigung notwendig.
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11. Eintritt in den Kindergarten
Der Eintritt in den Kindergarten stellt für das betreffende Kind eine Übergangssituation dar. Unser Ziel ist es, diese Situation so angstfrei wie möglich zu gestalten. Für die Eltern der neuen Kinder findet in unserem Kindergarten ein Einführungselternabend statt. Ziel ist es, die Einrichtung, das Personal und die anderen Eltern kennenzulernen. Es wird ein Abriss über den Tagesablauf, sowie die Methoden und Ziele der Einrichtung gegeben. An den Schnuppertagen besteht für die zukünftigen Kindergartenkinder erstmals die Möglichkeit den Kindergartenalltag zu erleben.
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Der erste Kindergartentag Werden in einer Gruppe mehr als sieben neue Kinder aufgenommen, findet das nach Rücksprache mit den Eltern innerhalb von drei bis vier Tagen gestaffelt statt. Der Ablösungsprozess ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Es empfiehlt sich Kinder mit Startschwierigkeiten zunächst nur wenige Stunden in der Einrichtung zu lassen. Ziel ist ein möglichst angstfreier Einstieg in den Kindergarten. Die Bring- und Abholzeiten sind in der Anfangsphase unverbindlich. Wir wünschen uns eine persönliche Übergabe des Kindes durch einen Elternteil. Bevor das Kind nach Hause geht, sollte es sich von den Gruppenerziehern verabschieden.
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12. Räumlichkeiten
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Raumteilverfahren Die Gruppenzimmer sind unterteilt in verschiedene Bereiche: Bauecke, Puppenecke, Basteltisch, Kaufladen, Kuschelecke... Ziel ist es, Bedingungen für das Kind zu schaffen, damit es sich zurückziehen und in Kleingruppen spielen kann.
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Raumgestaltung „Alles Gestaltete kommt vom Kind!“ Wir legen Wert darauf, dass die Kinder ihre Werke wiedererkennen: Perfektionismus steht hinter Individualität. Wir verzichten weitgehend auf Schablonenarbeit und Nachbessern und finden die kleinen und großen Werke der Kinder in jedem Fall lobenswert.
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13. Offene Arbeit
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Methoden: Damit das Ganze nicht in Chaos endet, müssen die Kinder Regeln einhalten, welche von uns kontrolliert werden. Bestimmte Bereiche dürfen erst mit Beginn der Kernzeit genutzt werden. Das Gruppenpersonal muss informiert werden in welchem Bereich das Kind spielt. Sicherheit muss gewährleistet sein, und somit ein reibungsloser Ablauf...
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In der Freispielzeit hat das Kind die Möglichkeit sich Spielmaterial und Spielpartner selbst auszusuchen. Es soll motiviert werden seine Wünsche zu äußern, seine Meinung zu vertreten und so an Selbstsicherheit gewinnen. Die Erzieher nutzen diese Zeit vor allem zum Beobachten einzelner Kinder, Kleingruppen und des Gruppenprozesses. Bei Bedarf nehmen sie Einfluss auf das Spielgeschehen (Abbau von Außenseiterrollen, Integration gehemmter Kinder, Auflösung negativer Mittelpunktfiguren). Die Freispielzeit dient auch dazu, die Entscheidungsfähigkeit des Kindes zu fördern. Das Kind setzt sich selbst Aufgaben und Ziele, es bestimmt von sich aus Dauer und Verlauf eines Spieles. Es kann seine Wünsche und Ideen verwirklichen.
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15. Der gezielte Plan
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16. Bildungsbereiche die durch die gezielten Aktivitäten in diesen Themen angesprochen werden
Die Grundgedanken der Montessoripädagogik fließen bei uns in jeden Bildungsbereich mit ein und werden mit speziellem Montessorimaterial unterstützt.
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SozialerziehungZiele: Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Mitgefühl, Durchsetzungsvermögen, Kritikfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein. Methoden: z.B. mehrere Kinder teilen sich einen Kleber, Abwarten in der Reihe beim Turnen Annehmen einer Rolle beim Rollenspiel, im Mittelpunkt stehen bei Geburtstagsfeiern oder Kreisspielen, beim Wandern oder Spaziergang führen die Älteren die Jüngeren, Einpflanzen von Samen (immer drei Kinder einen Topf), bei der Bilderbuchbetrachtung still sein, damit die Gruppe nicht gestört wird, usw.
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Projekt „Tiger Kids – Kindergarten aktiv“Initiator dieses Projektes war die AOK Gesundheitskasse in Zusammenarbeit mit dem Bayrischen Staatsministerium und weiteren Projektpartnern. Unser Kindergarten war einer der 10 Kindergärten im Landkreis, der sich an dieser Aktion 2007 beteiligte. Das Projekt verfolgte
sechs Hauptziele, um die Kinder unseres Kindergartens an eine
kalorienärmere, gesündere Ernährung heranzuführen und mehr
Bewegung in ihren kindlichen Alltag einzubauen. * 5x täglich
Obst und Gemüse essen
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Warmes Mittagessen Da unsere Einrichtung lange Öffnungszeiten anbietet und viele Kinder diese nutzen, bieten wir den Eltern ein warmes Mittagessen an, zum Preis von derzeit 1,90 € pro Essen, zu bestellen. Durch das Gesundheitszentrum in Treuchtlingen bekommen wir von Montag bis Freitag das, durch die Großküche zubereitete Essen, geliefert. Die Eltern tragen sich in die Listen ein, es wird immer für die kommende Woche vorbestellt. Am Ende des Monats erfolgt die Abrechnung der Essen und wird mit dem Kindergartenbeitrag des folgenden Monats eingezogen. Grundsätzlich wird bestelltes Essen bezahlt, es besteht bei Abwesenheit(z.B. bei Krankheit) des Kindes die Möglichkeit das Mittagessen mit nach Hause zu nehmen.
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Umwelt- und Naturverständnis Ziele: Neugierig machen für Naturvorgänge, sensibel machen, aufmerksam sein, verantwortlich machen, Bindung an die Natur vermitteln, offen sein für Naturvorgänge und die Zusammenhänge erkennen, dankbar sein für die Natur, kennen lernen der nächsten Umwelt, Kennen lernen anderer Sitten und Gebräuche. Methoden: Wald- und Flurspaziergänge machen, Freude haben an der Natur (Schlittenfahren, Wandertag, Lager bauen, Indianertag, Schnitzeljagd, Werken mit Naturmaterialien, usw. ), Anbau im Garten, Mithilfe beim Säen, Jäten, Gießen, Ernten und auch dafür Verantwortung tragen, Beobachten der Natur im Jahreslauf (Wald, Garten, zu Hause), Betrachten von Tieren und Pflanzen (Lupe), Experimente mit Schnee, Eis, Wasser, Luft, Samen, Nutzen und Wichtigkeit veranschaulichen (Papier, Alu, Glas, Kompost, Plastik, Blech), Müll vermeiden lernen (kein Alu, sondern Brotzeitbehälter,....) Naturmaterialien dem Kunststoff vorziehen, mit Energie und Wasser sparsam umgehen, Kennenlernen der Umwelt des Kindergartens, der Stadt, Besuch beim Schreiner, im Heimatmuseum, von Ausstellungen, beim Bäcker, in der Bücherei,....Der Erzieher soll durch eine gute eigene Beziehung zur Natur seine Einstellung an die Kinder weitergeben.
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Erziehung zur Kreativität Ziele: Der schöpferische, wertorientierte Mensch, der die Werke anderer achtet, der Ideen und Gedanken umsetzten kann, Ziel ist die Freude am eigenen Tun, Erfolgserlebnisse zu haben, Wertschätzung der eigenen Arbeiten, eigene Gefühle, Erlebnisse aufarbeiten und umsetzen können, erfinderisch sein, nicht nur in gestalterischen Bereichen, sondern dies auch auf das tägliche Leben übertragen können, sich mit verschiedenen Situationen zurechtfinden können. Methoden: Vermitteln von verschiedenen Tätigkeiten wie Spritzen, Reißen, Knüllen, Falten, Formen, Frottieren, Schneiden, Kratzen, Kneten, Batiken, Drucken (mit Kork, Kartoffeln, Styropor, Kordeln, verschiedenen wertlosen Materialien), Malen (z.B. mit Wasserfarben, Fingerfarben, Wachsmalkreiden), Mischfarben erarbeiten mit verschiedenen Papierarbeiten (Transparent-, Ton-, Seiden-, Falt-, Bunt-, Krepppapier-, oder besonders saugfähigem Papier oder Karton und Wellpappe). Richtiger Umgang mit Werkzeugen (Hammer, Säge,...), Umgang mit verschiedenen Werkstoffen wie Holz, Ton, Leder, Stoff... Interessante Themenstellungen, damit fürs Kind genügend Freiraum bleibt, Gemeinschaftsarbeiten, bei denen sich jeder einbringen kann und am fertigen Werk noch sein Tun erkennt (Pappmascheefiguren, Arbeiten mit Riesenkartons- U-Boot, Schloss, Höhle,....), Themen wie Vogelscheuche, Arche Noah, Die Riesenschlange,....
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Bewegungserziehung Ziele: Sensibel machen für den eignen Körper, dem Bewegungsdrang des Kindes mit der Möglichkeit zum freien Bewegen entgegenkommen, Bewegungsabläufe koordinieren können, Steigerung der Bewegungsfähigkeit, Grundturnübungen festigen, angeleitete Bewegungen anbieten, fördern der Feinmotorik Methoden: Freies Bewegen im Hof, Wald, Sportplatz, Spielplatz, Trimm-dich-Pfad, ... auch bei Schnee und Regen, Bedingungen schaffen, um die Kinder zu motivieren (auf Bäume klettern, mit Stelzen laufen, Seil springen, Kästchen hüpfen, Ballspiele, Gesellschaftsspiele auf der Wiese, Gummitwist,...), Fahren mit verschiedenen Fahrzeugen auf dem Flur während der Freispielzeit; gezieltes Bewegen in der Turnstunde (Turnen auf der Langbank, Sprossenwand, mit dem Kasten, Bodenübungen wie Rolle vorwärts und rückwärts, Katzenbuckel, Brücke, Reaktionsübungen, Partnerübungen), Tänze (es müssen bestimmte Bewegungsabläufe eingehalten werden). Bewegungsspiele, Fingerspiele, Kreisspiele, Wettspiele, Rhythmik, Umsetzen von Gefühlen in Bewegung, Sinnesübungen (mit geschlossenen Augen bewegen, sich abtasten,....) meditatives Erfassen des Körpers und der Umwelt durch die Bewegung, gezielte Übungen für alle Körperteile (Rücken- oder Fußgymnastik, Schultertraining,....) kindgerechte Gestaltung z.B. mit Zeitung, Tüchern, Luftballons, Decken, Teddybären,...
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Sprachförderung Ziele: Zuhören können bei Gesprächen und Geschichten, Wortschatzerweiterung, Grammatik, freies Sprechen vor der Gruppe, Gedanken in Worte fassen, das Kind soll nacherzählen können, Rollen spielen lernen, Nacherzählung von Begebenheiten, Textverständnis lernen, Gefühle äußern können, Sprachgefühl fördern, Begriffsbildung, Kommunikationsfähigkeit. Methoden: Bildbetrachtungen, Bilderbuchbetrachtungen, Zuhören und Nacherzählen von Geschichten und Märchen, den Sinn richtig wieder geben können, Gestaltung von Rollenspielen zu bestimmten Themen, Phantasiegeschichten zu Ende erzählen lernen, Gedichte lernen, Gespräche führen – mittels Kasperlfiguren, Rätsel erfinden, Berichte vom Wochenende, vom Ausflug,.... eigene Meinung abgeben und begründen, Vorlesen von Fortsetzungsgeschichten, lernen Fragen zu stellen, Bitten und Wünsche im Tagesablauf äußern lernen, Wortspielereien, Reimwörter und Gegensatzpaare finden.Nonsensgeschichten, Flüsterspiele, Gespräche über Themen wie „Wo wohne ich? Wie heißt die Straße? Wann habe ich Geburtstag?“
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Vorkurs DeutschDer Spracherwerb findet natürlich bei uns jeden Tag in jeder Gruppe und bei jedem Kind statt, aber wir haben auch einige Kinder, die durch die Herkunftsfamilien nicht den deutschen Wortschatz oder die Grammatik altersgemäß entwickeln konnten und deshalb besondere Förderung benötigen. Ziele: * Wortschatz (aktiv und passiv) verbessern * Artikel (der, die, das, ..) Präpositionen (auf, unter, neben....), Anlaute (Affe), Silbentrennen (Ta-schen-lam- pe), Reimen (Maus-Haus) üben * Lieder, Verse, Fingerspiele lernen * Sachinfos (z.B. „Mein Körper“) vermitteln * Einfache grammatikalische Grundstrukturen (z.B. „Ich heiße ...“) einüben * Sprechen vor Gruppen, Mitarbeit im Stuhlkreis anregen * Aufforderungen zu verstehen und zu erledigen lernen * Stuhlkreisinhalte werden langsamer wiederholt und vertieft (oft geht es im Gruppenalltag für nichtdeutschsprachige Kids etwas zu schnell) * Hinführung zur Schule
Methode: Diese Kinder treffen sich in Kleingruppen und lernen, abwechselnd mit einer Erzieherin und einer Lehrerin der Grundschule, gezielt die Grundkenntnisse der deutschen Sprache.
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Phonologisches BewusstseinDas phonologische Bewusstsein ist bedeutend für den Erfolg des Kindes beim Lesen- und Schreibenlernen. Grundsätzlich ist phonologisches Arbeiten im Grundschullehrplan verankert und somit eine sehr gute Möglichkeit für uns, die Kinder auf die Schule vorzubereiten Ziele: Die Lautstrukturen der gesprochenen Sprache kennen zu lernen, also beispielsweise Silben, Reime oder sogar einzelne Laute (Phoneme) in Wörtern zu erkennen. Methode: 1 Klatschspiele, z.B. Namen, Tiere, Gegenstände nach Silben klatschen (Pe-ter, Ka-mel, Fen-ster,...) 2 Reimspiel, z.B. Reimpaare erkennen (Maus – Haus) oder aussortieren was sich nicht reimt (Wolke – Tanne – Kanne); 3 Sprachspiele, bei denen die Kinder lernen, einzelne Laute von Wörtern zu erkennen und zuzuordnen, z.B. „welche Tiere klingen am Anfang gleich?“ Löwe – Schaf – Lama.... * Aus einzelnen Lauten Wörter zu bilden z.B. „wie heißt das Tier?“ F – i – sch, E – s – e - l, ... * Anlaute mit Hilfe von Bildkärtchen zu bestimmen, z.B. „Wie fängt das Tier an?“ M - Maus, E - Esel... * Die Laute aus einem Wort heraus zu hören, z.B. „Hörst Du ein au in Maus? Oder ein a in Kamel? o Arbeitsblätter, welche den Lerneffekt der Spiele noch vertiefen
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Sprechzeichnen bedeutet gleichzeitig rhythmisch, konzentriert und deutlich zu sprechen und eine Form dazu zu zeichnen. Ziele: Sprache, Bewegung und Atmung kommen in Fluss, Körper- und Bewegungsgefühl sowie Konzentration werden angeregt. Häufig wird dabei mit beiden Händen gemalt, dadurch werden die beiden Gehirnhälften trainiert und im Zusammenspiel geschult. Die Kinder lernen den Pinzettengriff, um den Stift richtig zu halten und die Einteilung des Blattes. Methoden: Die Übungen beginnen zuerst sehr „groß“, auf DIN A3 Papier oder sogar mit dem ganzen Körper und werden dann langsam auf das normale DIN A4 verkleinert. Damit das Ganze spielerisch und nicht so anstrengend abläuft, werden diese Einheiten in Hexengeschichten verpackt und es macht den Kindern einen riesigen Spaß die Zauberverse und das Hexen zu lernen.
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Kognitive Erziehung Ziele: Förderung von logischem Denken, Förderung der Merkfähigkeit, Gedächtnisschulung, Zusammenhänge erkennen können, Erfassen auf einen Blick, Konzentrationsfähigkeit, Sinnesübungen, Erweiterung des Zahlenverständnisses, Kennen lernen von geometrischen Formen Methoden: Didaktische Spiele, Tischspiele (z.B. Quartett, Memory, Kim-Spiele), Übungen für die Sinne (Schmecken, Riechen, Tasten, Hören, Sehen), alles spielerisch gestalten, wie z. B. eine Tastwand erstellen, Geräusche auf Kassette aufnehmen, Geschichten vertonen, Zuordnungsspiele zur Reihenbildung, Sortieren nach Farbe, Form, Größe, Stärke, Muster, gegenseitiges Nachlegen, Spiele selbst erfinden und gestalten.
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Vorschulmappe Am Anfang des Jahres gestalten die Vorschulkinder eine Mappe mit ihrem Selbstbildnis. In dieser werden die fertigen Faltarbeiten, die kleineren Sprechzeichenblätter und Arbeitsblätter durch die Kinder selbst gelocht und abgeheftet. Diese Fähigkeiten werden in der Grundschule vorausgesetzt.
Ziele/Methoden: |
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Musische Erziehung Ziele: Die Kinder sollen lernen in sich zu gehen, sich auszuleben, Gefühle zu äußern, Stimmungen zu erleben, Musik in Bewegung umzusetzen, Gefühl für den Rhythmus und den Takt zu bekommen, Freude am Singen, Musizieren, Tanz und rhythmischen Bewegungen. Methoden: Rhythmische Übungen mit körpereigenen Instrumenten (klatschen, schnalzen, schnippen, stampfen, patschen), malen nach Musik, Rhythmik mit verschiedenen Materialien und Instrumenten, Eindrücke wie Stille - Lärm, Helligkeit – Dunkelheit vermitteln, sich durch Bewegung mit Tüchern, Papier oder Bändern in etwas oder jemanden anderen hineinversetzen können, Gruppengefühl erleben durch gemeinsames Tanzen, Musizieren und Orffen. Entspannungsübungen mit klassischer und meditativer Musik, Instrumente selber bauen und damit Lieder begleiten, Geschichten verklanglichen, gezieltes Orffen zu Liedern und Gedichten im Jahreskreis, richtige Handhabung der Instrumente, Freude wecken an altem Liedgut, bekannt machen mit neuen Liedern und Musikrichtungen, Motivation der Kinder auch zu Hause zu singen.
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Religiöse Erziehung Ziele: Bildung und Verstärkung des Urvertrauens zu Gott (familienergänzend), Gewissensbildung, vertraut machen mit Geschichten aus der Bibel, Achtung von Gottes Schöpfung, Verarbeiten von Problemen (Tod, Angst), Hilfestellung beim Beten geben, Friedenserziehung, Nächstenliebe, religiöse Formen im Tagesablauf. Methoden: Religiöse Erziehung findet sich im gesamten Tagesablauf wieder! Guten-Morgen-Gebet, Morgenkreis, Tischgebete, Erzählen von biblischen Geschichten, Rollenspiele, Rhythmik, malen, modellieren oder gestalten zur Vertiefung von religiösen Bilderbüchern und Dias, Erlernen von vorgefertigten Gebeten, Hinführung zum freien Gebet, Interpretation von Gebeten, Erleben von Gemeinschaft in der jeder aufgenommen wird, meditative Übungen, wahren der Schöpfung Gottes, Auseinandersetzung mit religiösen Riten wie Taufe, Hochzeit, Beerdigung, Kennen lernen und Tolerieren von anderen Bräuchen, Sitten, Gebetshaltungen, Weltanschauungen, die Würde des Menschen akzeptieren, kirchliche Feste und Feiern im Jahreslauf, den Umgangston und die Umgangsformen im Tagesablauf von Erziehern und Kindern achten.
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Bibelwoche Unsere Bibelwoche findet in Zusammenarbeit mit Herrn Frembs (Diakon) und dem ev.Kindergarten „Am Burgstall“ statt. Jeder Kindergarten stellt dabei einige Frauen für das Vorbereitungsteam, dem natürlich auch Herr Frembs angehört. Je nach Thema bereitet diese Arbeitsgruppe ein Konzept mit Spielen und Liedern vor. Inhalte sind dabei biblische Geschichten des Alten oder Neuen Testaments und das Vertiefen religiöser Grundhaltungen. Ziele: Liebe u. Wertschätzung zu vermitteln; meine eigene Person und Persönlichkeit zu ergründen; meine Beziehung zu Gott zu vertiefen; Geborgenheit, Anerkennung und Annahme zu erfahren; Konfliktlösungsstrategien zu üben; Bibelinhalte kennen zu lernen. Methode:
In der Bibelwoche
erleben die Kinder einen festen Rythmus, der ihnen die
Orientierung erleichtern soll.
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Gesundheitserziehung Ziele: Achten auf den eigenen Körper, auf Hygiene, auf gesunde Ernährung, auf ganzheitliche Erziehung (Körper, Seele, Geist), achten auf umweltfreundliche Produkte bei der Gestaltung von Räumen (Kalkfarben, Naturmöbel, etc.), viele Blumen in den einzelnen Räumen. Methoden: Gespräche zum Thema Körperhygiene führen (warum Hände waschen, warum Hausschuhe anziehen, warum ist das Unterhemd wichtig, usw. ...), Hinführen zur gesunden Ernährung durch praktische Übungen beim Kochen (Kochtag, gesunder Brotzeittag), Verwertung der Ernte aus dem Garten, zubereiten von Obstquark, Müsli, kaltes Buffet, Getreide selbst mahlen und Brot daraus backen, achten auf natürliche Inhaltsstoffe bei Joghurt (eigene Herstellung von gesundem Fruchtzwerg), richtige Brotzeit für den Kindergarten, Zahnarztbesuch. Damit der Flüssigkeitsbedarf des Kindes gedeckt ist, wird viel zu Trinken angeboten (Mineralwasser, Tee, Saft, Milch, Kakao)
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Verkehrserziehung Ziele: Sinnes- und Reaktionsschulung als Voraussetzung für sicheres Verhalten im Straßenverkehr, Erlernen von Verkehrsregeln, das Überqueren der Straße, die eigene Adresse auswendig lernen Methoden: Reaktionsübungen in der Turnhalle, Fahrzeugkunde, Farbschulung, rhythmische Übungen, Gleichgewichtsübungen, Geschicklichkeit und Verantwortung im Umgang mit Fahrzeugen wie Roller oder Fahrrad, üben in Verkehrssituationen mit den Vorschulkindern, wie verhalte ich mich richtig?, Schulwegtraining mit einem Polizisten (Überqueren der Straße an der Ampel, am Zebrastreifen, am Gehweg), Beobachtungsspaziergänge durch die Stadt, üben im Schonraum (im Hof Verkehr spielen, Zebrastreifen aufmalen, Ampeln aufstellen).
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Sexualerziehung In Gesprächen, die von Kindern angeregt werden versuchen wir, auf die Fragen und Bedürfnisse der Kinder einzugehen. Entstehende Fragen zu bestimmten Themen, z.B. Schwangerschaft, werden so gut und kindgerecht wie möglich besprochen und anhand von Büchern und Informationsmaterial von Seiten des Kindergartenteams geklärt. Wenn man spürt, dass ein Kind Erfahrungen im sexuellen Bereich gemacht hat, gehen die Erzieher darauf ein oder bieten ihre Hilfe an, damit das Kind die Möglichkeit zur Verarbeitung hat. Das Einbeziehen der Eltern in solche Situationen ist ebenso eine Möglichkeit, wie die Kontaktaufnahme zu Beratungsstellen. Falls Kinder bestimmte Ausdrücke mit in die Gruppe tragen, werden diese sachlich geklärt und richtig gestellt. Kindgerechte Literatur zu diesem Thema in Form von Bilderbüchern dient als Hilfestellung.
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findet während der gesamten Kindergartenzeit, also vom Eintritt in den Kindergarten bis zum Übergang in die Grundschule, statt. Bereits die Kleinsten lernen bei uns: Ziele: sich in der Gruppe zurecht zu finden, Rücksichtnahme auf Andere, Konfliktlösungen, ihre Meinung zu vertreten (Sozialkompetenz) usw. Sie üben ihre Bewegungsfähigkeit durch Kneten, Schneiden, Malen, Turnen, (Grob- und Feinmotorik) usw. Das letzte Jahr vor der Einschulung werden die Kinder noch intensiver von uns beobachtet und noch gezielter gefördert. Methoden: 1 Die „Großen“ werden im Gruppenalltag und im Freispiel mehr gefordert (den Kleineren helfen, verschiedene Dienste z.B. Blumengießen, Tischabwischen..) 2 Es gibt unseren Erlebnisabend und eine Abschlußfahrt 3 Es gibt Projekte wie: „Gesunde Ernährung“, „Verkehrserziehung“, „Bauernhofbesichtigung“ oder „Schulschnuppern“ 4 Regelmäßig werden diese Kinder an Angeboten wie dem Sprechzeichnen oder der Faltmappe teilnehmen. 5 Entwicklungsgespräche mit den Eltern
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Übergang vom Kindergarten zur Grundschule Ziele: Einen Übertritt zu schaffen, bei dem das Kind Schritt für Schritt und ohne Angst den Eintritt in die Schule meistert. Methoden: Besuch in einer Schulklasse in Kleingruppen von zehn bis zwölf Kindern (Miteinbeziehen der Kindergartenkinder in den Unterricht, Kennen lernen des Tagesablaufes in der Schule und des Schulhauses), Gespräche zwischen Erziehern und Lehrkräften zu Beginn des Schuljahres und auch während des Jahres, Miteinbeziehen der Erzieherin bei vorzeitiger Einschulung oder Zurückstellung (wünschenswert wäre ein Gespräch zwischen Eltern, Lehrer und Erzieherinnen), Besuch der Lehrkräfte im Kindergarten (z.B. für einen Elternabend), Hospitation der Erzieherinnen während des Einschulungs-screenings und zwei Monate nach der Einschulung in der Grundschule. Weiterreichen von Liedgut an die Schule und umgekehrt, gemeinsame Fortbildung für Erzieherinnen und Lehrer.
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18. Elternarbeit
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Der Elternbeirat Der Elternbeirat wird Anfang Oktober gewählt. Er unterstützt die Arbeit des Kindergartens, soll aber auch konstruktive Kritik ausüben. Er soll Mittler sein zwischen Eltern – Erzieherinnen, Erzieherinnen – Träger/Kirchenvorstand. Der Elternbeirat hat eine beratende Funktion bei Organisations- und Personalfragen, kann aber nicht entscheiden. Er trifft sich regelmäßig zu Sitzungen und behandelt Tagesordnungspunkte wie: 1 Regelung der Öffnungszeiten/Schließtage 2 Gebührenänderung 3 Vorbereitung verschiedener Feste (Sommerfest, Sankt Martin...) 4 Baby- und Kinderbasar 5 Organisation von Bastelaktionen 6 Elternstammtisch
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19. Unsere Teamarbeit
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20. Vernetzung
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Überarbeitet im September 2009 vom Kindergartenpersonal des Kindergartens „Unter dem Regenbogen“
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